Kategorie: Diagnose

(26) Histamin-Intoleranz: Der Wolf im Schafspelz (Teil 1)

Wann genau ich bemerkte, dass sich mein Gesundheitszustand zu ändern begann, weiß ich heute nicht mehr so genau. An was ich mich noch erinnern kann war, dass es damit anfing, dass ich morgens einige Male niesen musste. Das hat mich zu Beginn nicht weiter gestört.

Ich beginne, auf meinen Körper zu hören

Foto: pixabay, lizenzfrei

Mit den Jahren hatte ich morgens immer öfter eine verstopfte Nase und die Niesanfälle dauerten etwas länger. Zu der Zeit war ich Ende zwanzig und kam nicht umhin, mir doch einige Gedanken über dieses kleine lästige Morgenritual zu machen.

Mit den Jahren hatte ich auch abends diese Niesattacken und die Nase fing an zu laufen. Nachts hatte ich dann eine durchgehend verstopfte Nase und das Nasenspray hatte einen festen Platz auf meinem Nachttisch.

Irgendwann stellte ich fest, dass ich auch Niesattacken, eine verstopfte und triefende Nase während den Mahlzeiten hatte. Und ganz langsam schlich sich auch ein Hustenreiz ein. Manchmal hatte ich einen Reizhusten schon während des Essens. Immer öfter hatte ich nachts starke Hustenanfälle, die mich lange Zeit vom Schlafen abhielten.

Von Arzt zu Arzt

So langsam wurde mir das zu viel. Zuerst dachte ich, ich hätte einen Heuschnupfen und machte alle erdenklichen Test. Das Ergebnis war ernüchternd: Ich hatte eine Nickelallergie und war gegen Ziegenhaare allergisch. Na toll, dachte ich. Eine Nickelallergie würde eine lokale Reizung verursachen, und der Kontakt zu Ziegen hielt sich auch in Grenzen.

Außerdem, so sagte mir der Hautarzt ganz nebenbei, sei mein Histaminspiegel erhöht. Aber das sei nichts Besonderes. Das ist bei allen Allergikern der Fall. Da könne man nichts machen und es hätte auch keine Auswirkungen. Zu dieser Zeit war ich noch keine Heilpraktikerin und habe das Gesagte einfach akzeptiert und erst einmal nicht weiter darüber nachgedacht.

Die Zeit vergeht und nichts wird besser

Viele Jahre lang hat sich mein Zustand nicht verändert. Ich hatte mich an die Niesattacken und die Hustenanfälle gewöhnt. Dann begann ich mit meiner Heilpraktikerausbildung und mein Blickwinkel begann sich zu ändern.  Es dauerte noch einige Jahre, bis ich über Umwegen tatsächlich die Ursache meiner massiven Heuschnupfensymptome fand und die passende Behandlung.

In diesen Jahren war es so, dass ich inzwischen rund um die Uhr an zwölf Monaten im Jahr eine verstopfte, laufende Nase hatte, gerötete Augen, Juckreiz am Gaumen und in den Ohren und nachts so starke Hustenanfälle, dass ich auch das ein oder andere Mal tatsächlich nach Atem ringen musste.

Inzwischen war ich bereit, alles zu tun, nur um diese lästigen Symptome loszuwerden. Ich dachte sogar darüber nach, meinen Hausarzt zu bitten, mir Medikamente zu verordnen, die meine Symptome einfach nur unterdrücken. Ich hatte zu dieser Zeit keine Energie mehr, nach der Ursache zu suchen. Damals war ich Anfang vierzig.

Die Ursache wird gefunden

Wie es der Zufall so will, hatte ich mich zu dieser Zeit zu einer Fortbildung an unserer Heilpraktikerschule angemeldet. Der Kursleiter war ein Heilpraktiker alter Schule, der schon seit längerem im Ruhestand war. Aber da ich ihn schon immer einmal kennenlernen wollte, weil ich nur Gutes über ihn gehört hatte, meldete ich mich zu diesem Seminar an. Und siehe da: Hier fand ich heraus, dass die Ursache meiner Symptome ein zu hoher Histaminspiegel sei. Und dieses Histamin aktivierte rund um die Uhr mein Immunsystem, das dann einfach alles bekämpfte was es finden konnte und mir diese unangenehmen Symptome bescherte.

Die Ursache der Ursache findet sich ebenfalls

Aber das war noch nicht alles. Zuerst habe ich mich mit dem Thema Histamin beschäftigt und meine Ernährung umgestellt. Dadurch ging es mir innerhalb weniger Wochen sehr viel besser. Ich kam wieder zu Kräften und konnte nach der Ursache des erhöhten Histaminspiegels forschen. Und ich habe sie glücklicherweise gefunden.

Welche Ursache das war, wie ich Schritt für Schritt vorgegangen bin und was mir erfolgreich geholfen hat, werde ich Ihnen nach und nach erzählen. Für heute möchte ich damit enden, Ihnen mögliche Symptome einer Histaminunverträglichkeit zu nennen. Dies wird nur ein kurzer Überblick sein und ist bei weitem nicht vollständig.

Wie macht sich eine Histaminunverträglichkeit bemerkbar?

Foto: pixabay, lizenzfrei

Die Symptome können einer Erkältung, einer Allergie oder einer Lebensmittelvergiftung gleichen.

Sie treten entweder unmittelbar mit der Nahrungsaufnahme oder zeitverzögert auf.

Die Symptome können fallweise oder auch chronisch verlaufen und in ihrer Intensität schwanken.

All dies macht es den Betroffenen schwer, einen Zusammenhang mit der Ernährung herzustellen.

Typische Leitsymptome einer Histaminintoleranz sind:

  • eine anschwellende Nasenschleimhaut, eine laufende Nase, Niesen und Auswurf
  • Hustenreiz, Atembeschwerden
  • Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen (Flush im Gesicht)
  • Herzrasen, Herzstolpern, Herzklopfen, Blutdruckabfall
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche, gestörtes Temperaturempfinden
  • Schlafstörungen, Müdigkeit
  • Menstruationsbeschwerden
  • Ödeme (Schwellungen, Wasseransammlungen)

Könnte ein erhöhter Histaminspiegel auch Ihren Gesundheitszustand beeinflussen?

Wenn auch Sie immer irgendwelche, nicht eindeutig zuzuordnenden Symptome haben, die Ihr gesundheitliches Wohlbefinden stören, dann könnten Sie fragen, ob auch Sie ein „Histamin-Thema“ haben. Wie Sie das herausfinden können? Ganz einfach mit Hilfe der bisher von mir vorgestellten Testmethoden. Diese Methoden finden Sie unter der Kategorie „Übungen“ oder auch in meinem Coaching-Blog in den Folgen 25 und 26.

Im nächsten Artikel erkläre ich die genauen Ursachen eines erhöhten Histaminspiegels und gehe auf verschiedene Behandlungsmöglichkeiten ein.

Und wenn ich Ihnen in der Zwischenzeit helfen kann, bin ich wie immer gerne für Sie da.

Es grüßt Sie herzlich
Ihre Susanne Witschas

Und hier geht es zu meinem Coaching-Blog
www.coaching-witschas.com/blog

(25) Die Organuhr: Ein 24-Stunden-Rückblick

Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner Reise durch die Welt der chinesischen Organuhr begleitet haben. Als kleines Dankeschön, möchte ich heute zusammenfassen, was Sie Neues in den letzten Monaten erfahren haben.

Auf den Rhythmus kommt es an

Sie haben gelernt, dass die chinesische Medizin immer den Rhythmus des Universums mit einbezieht und versucht, mit diesem zu leben oder zu heilen.

Foto: pixabay, lizenzfrei

Im Laufe eines Tages – also innerhalb von 24 Stunden – werden alle Organe unseres Körpers rund um die Uhr mit Energie versorgt, damit sie arbeiten können. Es gibt jedoch für jedes Organ eine Zeitspanne von jeweils zwei Stunden, in der es mit mehr Energie versorgt wird und wiederum eine Zeit, in der es mit weniger Energie durchflutet wird.

Das bedeutet, dass die Organe jeweils zwei Stunden lang Höchstleistungen erbringen und dann in normalem Tempo weiterarbeiten. Exakt zwölf Stunden später erholen und ruhen sie sich dann sozusagen aus. In dieser Zeit werden sie mit sehr wenig Energie versorgt.

Je mehr wir Menschen nach dem Rhythmus der Natur leben und je sensibler wir für unsere Körperempfindungen sind, desto wohler fühlen wir uns mit uns und in uns.

Unsere Organe – eine große Familie

Unsere Organe beeinflussen sich gegenseitig und brauchen einander, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Sie sind auf ein gutes Miteinander angewiesen. Kein Organ ist unabhängig. Alle sind aufeinander angewiesen und beeinflussen sich ständig gegenseitig.

Foto: pixabay, lizenzfrei

Lassen Sie mich einige Informationen nochmals kurz zusammenfassen.

Lunge, Darm und Nieren: Ein starkes Team

Die Lunge entwickelt sich während der Embryonalphase aus einem kleinen Stück des Vorderdarms. Sie hat also als Grundlage das gleiche „Ausgangsgewebe“ wie unser Darm. Auch wenn sich beide Gewebe spezialisiert haben, haben sie dennoch den gleichen Ursprung und sind somit im übertragenen Sinne „Verwandte“.

Die Lunge: Luft und Leben

Die Lunge gehört in der chinesischen Medizin zum Element „Luft“, genauso wie auch die Nieren und die Harnblase. Wenn die Lunge aus dem Gleichgewicht kommt, dann könnte die Ursache also auch woanders liegen.

Aus diesem Grunde haben die Nieren auch einen direkten Einfluss auf unseren (Dünn-)Darm und unsere Nasennebenhöhlen. Wenn es in einem dieser Bereiche zu einer Funktionsstörung kommt, wäre es sinnvoll, sich auch um eine gesunde Nierenfunktion zu bemühen.

Und umgekehrt natürlich auch: Wenn unser Darm nicht im Gleichgewicht ist, kann das Auswirkungen auf diese Organe, aber auch auf alle anderen Stoffwechselvorgänge in unserem Körper haben.

Die Leber und ihre beiden Geschwister: Bauchspeicheldrüse und Zwölffingerdarm

Die Leber und die Bauchspeicheldrüse haben ebenfalls das gleiche Ausgangsgewebe, nämlich das des Zwölffingerdarms. Somit sind auch diese drei Organsysteme sehr eng miteinander verwandt und haben einen direkten Einfluss aufeinander.

Was war zuerst da?
Die körperlichen Symptome oder die negativen Gefühle?

Foto: pixabay, lizenzfrei

Das ist eine gute Frage. Tatsache ist jedoch, dass sich beides gegenseitig beeinflusst. Wenn Sie körperlich nicht fit sind, schlägt sich das auch auf Ihr Gemüt nieder. Und wenn negative Gedanken und Gefühle Sie belasten, kann das Ihr körperliches Wohlbefinden beeinflussen.

Wie Sie wissen, stehen verschiedene Organe für verschiedene (Lebens-)Themen. Es muss nicht immer sein, dass ein bestimmtes belastendes Thema exakt die beschriebenen körperlichen Symptome hervorruft. Es kann sich auch durch ein anderes Symptom bemerkbar machen.

Wichtig ist nur zu wissen, dass unsere Gedanken unsere Gefühle erzeugen und diese unser Körperempfinden beeinflussen.

Ich glaube, wenn wir Menschen unsere eigenen Gedanken und Gefühle sehen könnten und sehen könnten, was sie bei uns und anderen anrichten, dann würden wir vorsichtiger damit umgehen. Dann würden wir nicht mehr leugnen können, dass unsere Gedanken unsere Realität und unseren Gesundheitszustand formen.

Auf die Ursache kommt es an

Wenn Sie sich also gesundheitlich und seelisch nicht so ganz wohl fühlen, dann forschen Sie doch einfach mal nach der Ursache. Fragen Sie sich, ob Sie Ihr körperlicher Zustand unglücklich macht oder ob Ihr Unglücklichsein zu körperlichen Symptomen führt.

Fragen Sie, welche körperlichen Störungen zuerst behandelt werden sollen und mit welcher Methode und von welcher Therapeutin bzw. welchem Therapeuten.

Forschen Sie nach, welche Möglichkeiten es gibt, damit Sie sich wieder glücklich und zuversichtlich fühlen. Können Bachblüten helfen? Oder eine lösungsorientierte Kurztherapie, ein Mental-Coaching wie CQM oder eine Psychotherapie?

Die Antworten erhalten ganz einfach Sie mit den bisher vorgestellten Testmethoden. Sie finden sie in diesem Blog und in meinem Coaching-Blog unter: www.coaching-witschas.com/blog unter der Kategorie „Übungen“.

Seien Sie kreativ und stellen Sie auch Fragen, die Ihnen im ersten Augenblick unsinnig erscheinen. Nur so kommen Sie den Ursachen auf den Grund.

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem neuen Wissen und bin wie immer gerne für Sie da, wenn Sie Hilfe benötigen.

Es grüßt Sie herzlich
Susanne Witschas

Und hier geht es zu meinem Coaching-Blog
www.coaching-witschas.com/blog

Literaturnachweis: Lothar Ursinus, Die Organuhr – leicht erklärt, 3. Aufl. 2010

(24) Die Organuhr: Die Leber symbolisiert Veränderung und Erneuerung

Foto: pixabay, lizenzfrei

Unsere Leber ist das größte Stoffwechselorgan und ist zwischen ein Uhr und drei Uhr morgens am aktivsten.

Alle vorverdauten und von den Verdauungssäften gelösten Nahrungsmittel werden der Leber zur weiteren Verarbeitung zugeführt.

Die Leber produziert daraus immer das, was unser Körper zum Überleben braucht, wie z. B. Vitamine, Eiweiße, Cholesterin, Zucker und Mineralstoffe.

Sie wandelt die Stoffe, die unseren Körper verlassen sollen, in eine ausscheidungsfähige Form um.

Einige Stoffe verlassen uns über den Darm und andere wiederum über die Nieren.

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit

Eine Funktionsstörung der Leber nehmen wir in aller Regel in Form von Müdigkeit wahr. Wir fühlen uns dann häufig abgeschlagen und antriebslos, und zwar zwischen 13 Uhr und 15 Uhr.

Eine Überfunktion der Leber lässt uns zwischen ein Uhr und drei Uhr morgens unter Umständen nicht schlafen.

Die Leber und das Herz – eine Seele

Die Leber reinigt auch das venöse (sauerstoffarme) Blut, bevor es zum Herz gelangt, um dort wieder mit Sauerstoff angereichert zu werden.

Wenn die Leber aber eine Funktionsstörung hat, ist sie nicht in der Lage, ihren Aufgaben schnell genug nachzukommen. So kann es passieren, dass sich das venöse Blut vor der Leber staut. Es kommt daher zu Wassereinlagerungen in den Beinen, weil der Druck in unseren Blutgefäßen zu hoch ist. Das Wasser, das sich in unserem Blut befindet, wandert dann durch die Gefäßwände in das umliegende Gewebe.

In der Naturheilkunde sagt man deshalb, dass es nicht sinnvoll sei, eine Herztherapie ohne Lebertherapie durchzuführen – und umgekehrt.

Foto: pixabay, lizenzfrei

Seele, Geist und Leber – ein starkes Team

So wie die Leber auf der Körperebene für die Verstoffwechselung chemischer Substanzen zuständig ist, so ist sie auf der seelisch-geistigen Ebene zuständig für die Fähigkeit, seine Ideen und Wertvorstellungen zu wandeln und anzupassen.

Ich erlebe immer wieder, dass es Patientinnen und Patienten gibt, denen es sehr schwerfällt, ihre Gewohnheiten aufzugeben und ihre Lebensführung zu verändern. Sie weigern sich, neue Erfahrungen zu machen. All das führt jedoch immer zu einer Therapieblockade.

Die Leber und ihre Beziehung zu anderen Organen

Eine Leberfunktionsstörung raubt unserem Körper auch Kraft und äußert sich unter Umständen in Krankheiten der Gelenke, Sehnen und Muskeln. Es kann zu Knie- und Hüftschmerzen kommen sowie unseren Muskeltonus – also unsere Muskelspannung – beeinflussen.

In der chinesischen Medizin haben die Leber und die Galle einen Bezug zu unseren Augen. Unsere Sehkraft hat demnach stark mit unserer Leberenergie zu tun. In erster Linie hat das rechte Auge einen direkten Bezug zu unserer Leber.

Foto: pixabay, lizenzfrei

Wenn sich die Energie staut

Bei einer gestörten Leberfunktion kann die Leberenergie nicht richtig fließen. Da die Leberenergie in der chinesischen Medizin als eine „aufsteigende“ Energie bezeichnet wird, kann es daher zu unangenehmen Symptomen im Kopf- und Schulterbereich kommen.

Sollten Sie häufig Kopfschmerzen haben, dann beobachten Sie einmal, auf welcher Kopfseite sich der Schmerz zeigt. Die rechte Kopfseite ist immer ein Hinweis auf die Leber und die linke Kopfseite auf die Galle.

Ebenso verhält es sich, wenn Sie eine verstopfte Nase haben. Ist ständig die rechte Nasenhälfte betroffen, dann könnte das an der Leber liegen. Ist die linke Nasenhälfte betroffen, bezieht sich diese allerdings auf den Magen, und nicht auf die Galle.

Foto: pixabay, lizenzfrei

Das tut der Leber gut

Unsere Leber freut sich über warme Speisen und Getränke und Lebensmittel mit ganz viel Bitterstoffen.

Außerdem tut ihr Bewegung sehr gut. Es kann Stress abgebaut werden, und wir können uns von innerem Druck befreien.

Die Leber verkörpert die Anpassung

Leberprobleme entstehen häufig durch eine innere Unruhe. Vielleicht aufgrund von Sorgen oder der Angst, dass das Nötigste zum Leben fehlen könnte. Oder auch einfach nur, weil man sich weigert sich – in welcher Form auch immer – anzupassen.

  • Gibt es etwas in Ihrem Leben, an dass Sie sich nicht anpassen können oder wollen?
  • Können Sie sich selbst und Ihre Lebensweise annehmen?
  • Oder leiden Sie unter den ständigen Kommentaren anderer in Bezug auf Ihre Lebensweise?
Foto: pixabay, lizenzfrei

Egal was es ist: Sie haben den Schlüssel zur Lösung in der Hand. Sie alleine entscheiden, was Sie in Ihrem Leben zum Positiven verändern wollen. Und es gibt viele Wege, um Ihre Ziele zu erreichen und viele Menschen, die Sie dabei gerne unterstützen.

Sollten Sie Hilfe und Denkanstöße benötigen, bin ich wie immer gerne für Sie da.

Es grüßt Sie herzlich
Susanne Witschas

Und hier geht es zu meinem Coaching-Blog
www.coaching-witschas.com/blog

Literaturnachweis: Lothar Ursinus, Die Organuhr – leicht erklärt, 3. Aufl. 2010