(38) Chakras:  Wie uns Energiefelder jung und gesund erhalten (Teil 1)

Jeder Mensch – egal wo er geboren ist – hat dieselben „Merkmale“ wie alle anderen auch. Wir alle haben ein Herz, ein Gehirn, ein Nervensystem und vieles mehr. Wir alle brauchen Energie in Form von Sonnenlicht, Luft, Nahrung und Wasser um zu existieren. Außerdem hat jeder Mensch ein Skelett mit der gleichen Anzahl von Knochen. Und so wie es sich mit dem Skelett verhält, verhält es sich auch mit unseren Chakras.

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Wie viele Chakras gibt es?

Jeder von uns besitzt gleich viele Chakras. Jedoch gehen die Meinungen auseinander. Im Yoga geht man von sieben Chakras aus. Alberto Villoldo berichtet in seinem Buch: „Das geheime Wissen der Schamanen“, dass diese von neun Chakras ausgehen. In wieder anderen Büchern liest man nur von acht Chakras bzw. von vielen Nebenchakras, die zum Beispiel mit unseren Fußsohlen und Handflächen verbunden sind.

Was sind Chakras?

Das Wort „Chakra“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Rad“. Chakras sind Energiescheiben die sich im Uhrzeigersinn drehen. Sie befinden sich ca. zehn Zentimeter außerhalb unseres Körpers und stehen mit unserem Rückgrat und unserem zentralen Nervensystem in Verbindung.

Welche Aufgaben haben die Chakras?

Wie bereits erwähnt, brauchen wir Menschen Energie um zu existieren. Unsere Energie gewinnen wir zum einen durch Nahrungsmittel aus Pflanzen und Tieren. Diese Nahrungsmittel nehmen wir bewusst zu uns, indem wir sie essen. Auch Wasser trinken wir bewusst. Beides wird über unseren Verdauungstrakt verstoffwechselt.

Das Atmen findet unbewusst statt und unsere Lungen sorgen für die notwendige Sauerstoffaufnahme.

Die Aufnahme von Sonnenlicht über unsere Haut erfolgt passiv und aktiviert die anschließende notwendige Verstoffwechselung von lebenswichtigen Stoffen in unserem Körper.

Außer diesen „Energiequellen“ gibt es noch eine fünfte Quelle, die genauso lebenswichtig ist, und zwar die „biomagnetische Energie“.

Diese Energie kann nur über die Chakras in unseren Körper gelangen. So wie Wasser und Nahrung durch unseren Körper strömen, so strömt die Erdenergie durch unsere Chakras. Ohne die Anbindung an dieses biomagnetische Feld können wir nicht existieren.

Wie sehen Chakras aus?

Chakras können anhand ihrer Farben wahrgenommen werden. Die Farben richten sich nach den jeweiligen Schwingungsfrequenzen und umfassen die sieben Farben des Regenbogens.

Wenn wir auf die Welt kommen, leuchten die Farben in ihrer reinen Form und verlieren im Laufe unseres Lebens an Leuchtkraft. Auch alle negativen Erfahrungen hinterlassen ihre Spuren in den Chakras. Diese Ablagerungen verhindern, dass die Chakras in ihren reinen Frequenzen schwingen. Dies führt zu einer Beschleunigung unseres Alterungsprozesses.

Reine Chakras erhalten die Gesundheit

Wenn wir unserem Körper, unserem Geist und unserer Seele Gutes tun möchten, bietet es sich an, unsere Chakras regelmäßig zu reinigen und von allem Ballast zu befreien. Nur dann können sie wieder ungestört in ihrer eigenen reinen Frequenz schwingen und wieder kraftvoll leuchten.

Reine Chakras halten uns gesund und widerstandsfähig und helfen uns bei unserer Gesundwerdung. Sie beeinflussen nicht nur unser körperliches, sondern auch unser psychisches Wohlbefinden.

Wo befinden sich die Chakras?

Das erste Chakra sitzt am unteren Ende der Wirbelsäule. Das zweite sitzt vier Finger breit unterhalb des Bauchnabels. Über dem Solarplexus (Bauchnabel) befindet sich das dritte Chakra. Das vierte Chakra sitzt direkt über dem Herzen in der Mitte des Brustkorbs. Das fünfte Chakra finden Sie über der Kehlkopfgrube und das sechste über der Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen bzw. mitten auf der Stirn. Das siebte Chakra sitzt direkt auf unserem Kopf. Und das achte Chakra schwebt einige Zentimeter über unserem Kopf.

Wie reinigt man Chakras?

Alberto Villoldo beschreibt in seinem bereits erwähnten Buch, wie man seine Chakras täglich ganz einfach säubern kann, und dies – ich zitiere –

„… geschieht am besten am Morgen unter der Dusche. Leg deine linke Hand auf das untere Ende der Wirbelsäule und fühle mit der rechten Hand dein erstes Chakra ungefähr acht bis zehn Zentimeter über der Haut(…) Dreh das Chakra mit den Fingerspitzen drei bis vier Mal entgegen dem Uhrzeigersinn. Halte danach deine Hände unter das Wasser. Auf diese Weise spülst du die Rückstände und Gifte fort, die sich an der Wand des Chakras abgelagert haben. Verfahre so mit allen Chakras und vergiss nicht, zwischendurch die Hände gut zu waschen. Versuche die verdichtete Energie zu fühlen, die sich wie Zuckerwatte auf die Chakras gelegt hat. Geh jetzt wieder zum ersten Chakra und dreh es drei bis vier Mal im Uhrzeigersinn. Verfahre so mit allen sieben Chakras…“ (Alberto Villoldo, Das geheime Wissen der Schamanen, 4. Auflage, Seite 79)

Vielleicht möchten Sie bis zum nächsten Artikel, in dem ich näher auf die einzelnen Chakras eingehen werde, diese tägliche Reinigung durchführen und einmal notieren, was sich bei Ihnen alles zum Positiven verändert. Notieren Sie einfach einmal alles, was Ihnen auffällt und seien Sie gespannt, welche Erkenntnisse Sie durch die nächsten Informationen gewinnen können.

Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Susanne Witschas

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