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(25) Die Organuhr: Ein 24-Stunden-Rückblick

Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner Reise durch die Welt der chinesischen Organuhr begleitet haben. Als kleines Dankeschön, möchte ich heute zusammenfassen, was Sie Neues in den letzten Monaten erfahren haben.

Auf den Rhythmus kommt es an

Sie haben gelernt, dass die chinesische Medizin immer den Rhythmus des Universums mit einbezieht und versucht, mit diesem zu leben oder zu heilen.

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Im Laufe eines Tages – also innerhalb von 24 Stunden – werden alle Organe unseres Körpers rund um die Uhr mit Energie versorgt, damit sie arbeiten können. Es gibt jedoch für jedes Organ eine Zeitspanne von jeweils zwei Stunden, in der es mit mehr Energie versorgt wird und wiederum eine Zeit, in der es mit weniger Energie durchflutet wird.

Das bedeutet, dass die Organe jeweils zwei Stunden lang Höchstleistungen erbringen und dann in normalem Tempo weiterarbeiten. Exakt zwölf Stunden später erholen und ruhen sie sich dann sozusagen aus. In dieser Zeit werden sie mit sehr wenig Energie versorgt.

Je mehr wir Menschen nach dem Rhythmus der Natur leben und je sensibler wir für unsere Körperempfindungen sind, desto wohler fühlen wir uns mit uns und in uns.

Unsere Organe – eine große Familie

Unsere Organe beeinflussen sich gegenseitig und brauchen einander, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Sie sind auf ein gutes Miteinander angewiesen. Kein Organ ist unabhängig. Alle sind aufeinander angewiesen und beeinflussen sich ständig gegenseitig.

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Lassen Sie mich einige Informationen nochmals kurz zusammenfassen.

Lunge, Darm und Nieren: Ein starkes Team

Die Lunge entwickelt sich während der Embryonalphase aus einem kleinen Stück des Vorderdarms. Sie hat also als Grundlage das gleiche „Ausgangsgewebe“ wie unser Darm. Auch wenn sich beide Gewebe spezialisiert haben, haben sie dennoch den gleichen Ursprung und sind somit im übertragenen Sinne „Verwandte“.

Die Lunge: Luft und Leben

Die Lunge gehört in der chinesischen Medizin zum Element „Luft“, genauso wie auch die Nieren und die Harnblase. Wenn die Lunge aus dem Gleichgewicht kommt, dann könnte die Ursache also auch woanders liegen.

Aus diesem Grunde haben die Nieren auch einen direkten Einfluss auf unseren (Dünn-)Darm und unsere Nasennebenhöhlen. Wenn es in einem dieser Bereiche zu einer Funktionsstörung kommt, wäre es sinnvoll, sich auch um eine gesunde Nierenfunktion zu bemühen.

Und umgekehrt natürlich auch: Wenn unser Darm nicht im Gleichgewicht ist, kann das Auswirkungen auf diese Organe, aber auch auf alle anderen Stoffwechselvorgänge in unserem Körper haben.

Die Leber und ihre beiden Geschwister: Bauchspeicheldrüse und Zwölffingerdarm

Die Leber und die Bauchspeicheldrüse haben ebenfalls das gleiche Ausgangsgewebe, nämlich das des Zwölffingerdarms. Somit sind auch diese drei Organsysteme sehr eng miteinander verwandt und haben einen direkten Einfluss aufeinander.

Was war zuerst da?
Die körperlichen Symptome oder die negativen Gefühle?

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Das ist eine gute Frage. Tatsache ist jedoch, dass sich beides gegenseitig beeinflusst. Wenn Sie körperlich nicht fit sind, schlägt sich das auch auf Ihr Gemüt nieder. Und wenn negative Gedanken und Gefühle Sie belasten, kann das Ihr körperliches Wohlbefinden beeinflussen.

Wie Sie wissen, stehen verschiedene Organe für verschiedene (Lebens-)Themen. Es muss nicht immer sein, dass ein bestimmtes belastendes Thema exakt die beschriebenen körperlichen Symptome hervorruft. Es kann sich auch durch ein anderes Symptom bemerkbar machen.

Wichtig ist nur zu wissen, dass unsere Gedanken unsere Gefühle erzeugen und diese unser Körperempfinden beeinflussen.

Ich glaube, wenn wir Menschen unsere eigenen Gedanken und Gefühle sehen könnten und sehen könnten, was sie bei uns und anderen anrichten, dann würden wir vorsichtiger damit umgehen. Dann würden wir nicht mehr leugnen können, dass unsere Gedanken unsere Realität und unseren Gesundheitszustand formen.

Auf die Ursache kommt es an

Wenn Sie sich also gesundheitlich und seelisch nicht so ganz wohl fühlen, dann forschen Sie doch einfach mal nach der Ursache. Fragen Sie sich, ob Sie Ihr körperlicher Zustand unglücklich macht oder ob Ihr Unglücklichsein zu körperlichen Symptomen führt.

Fragen Sie, welche körperlichen Störungen zuerst behandelt werden sollen und mit welcher Methode und von welcher Therapeutin bzw. welchem Therapeuten.

Forschen Sie nach, welche Möglichkeiten es gibt, damit Sie sich wieder glücklich und zuversichtlich fühlen. Können Bachblüten helfen? Oder eine lösungsorientierte Kurztherapie, ein Mental-Coaching wie CQM oder eine Psychotherapie?

Die Antworten erhalten ganz einfach Sie mit den bisher vorgestellten Testmethoden. Sie finden sie in diesem Blog und in meinem Coaching-Blog unter: www.coaching-witschas.com/blog unter der Kategorie „Übungen“.

Seien Sie kreativ und stellen Sie auch Fragen, die Ihnen im ersten Augenblick unsinnig erscheinen. Nur so kommen Sie den Ursachen auf den Grund.

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem neuen Wissen und bin wie immer gerne für Sie da, wenn Sie Hilfe benötigen.

Es grüßt Sie herzlich
Susanne Witschas

Und hier geht es zu meinem Coaching-Blog
www.coaching-witschas.com/blog

Literaturnachweis: Lothar Ursinus, Die Organuhr – leicht erklärt, 3. Aufl. 2010

(24) Die Organuhr: Die Leber symbolisiert Veränderung und Erneuerung

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Unsere Leber ist das größte Stoffwechselorgan und ist zwischen ein Uhr und drei Uhr morgens am aktivsten.

Alle vorverdauten und von den Verdauungssäften gelösten Nahrungsmittel werden der Leber zur weiteren Verarbeitung zugeführt.

Die Leber produziert daraus immer das, was unser Körper zum Überleben braucht, wie z. B. Vitamine, Eiweiße, Cholesterin, Zucker und Mineralstoffe.

Sie wandelt die Stoffe, die unseren Körper verlassen sollen, in eine ausscheidungsfähige Form um.

Einige Stoffe verlassen uns über den Darm und andere wiederum über die Nieren.

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit

Eine Funktionsstörung der Leber nehmen wir in aller Regel in Form von Müdigkeit wahr. Wir fühlen uns dann häufig abgeschlagen und antriebslos, und zwar zwischen 13 Uhr und 15 Uhr.

Eine Überfunktion der Leber lässt uns zwischen ein Uhr und drei Uhr morgens unter Umständen nicht schlafen.

Die Leber und das Herz – eine Seele

Die Leber reinigt auch das venöse (sauerstoffarme) Blut, bevor es zum Herz gelangt, um dort wieder mit Sauerstoff angereichert zu werden.

Wenn die Leber aber eine Funktionsstörung hat, ist sie nicht in der Lage, ihren Aufgaben schnell genug nachzukommen. So kann es passieren, dass sich das venöse Blut vor der Leber staut. Es kommt daher zu Wassereinlagerungen in den Beinen, weil der Druck in unseren Blutgefäßen zu hoch ist. Das Wasser, das sich in unserem Blut befindet, wandert dann durch die Gefäßwände in das umliegende Gewebe.

In der Naturheilkunde sagt man deshalb, dass es nicht sinnvoll sei, eine Herztherapie ohne Lebertherapie durchzuführen – und umgekehrt.

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Seele, Geist und Leber – ein starkes Team

So wie die Leber auf der Körperebene für die Verstoffwechselung chemischer Substanzen zuständig ist, so ist sie auf der seelisch-geistigen Ebene zuständig für die Fähigkeit, seine Ideen und Wertvorstellungen zu wandeln und anzupassen.

Ich erlebe immer wieder, dass es Patientinnen und Patienten gibt, denen es sehr schwerfällt, ihre Gewohnheiten aufzugeben und ihre Lebensführung zu verändern. Sie weigern sich, neue Erfahrungen zu machen. All das führt jedoch immer zu einer Therapieblockade.

Die Leber und ihre Beziehung zu anderen Organen

Eine Leberfunktionsstörung raubt unserem Körper auch Kraft und äußert sich unter Umständen in Krankheiten der Gelenke, Sehnen und Muskeln. Es kann zu Knie- und Hüftschmerzen kommen sowie unseren Muskeltonus – also unsere Muskelspannung – beeinflussen.

In der chinesischen Medizin haben die Leber und die Galle einen Bezug zu unseren Augen. Unsere Sehkraft hat demnach stark mit unserer Leberenergie zu tun. In erster Linie hat das rechte Auge einen direkten Bezug zu unserer Leber.

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Wenn sich die Energie staut

Bei einer gestörten Leberfunktion kann die Leberenergie nicht richtig fließen. Da die Leberenergie in der chinesischen Medizin als eine „aufsteigende“ Energie bezeichnet wird, kann es daher zu unangenehmen Symptomen im Kopf- und Schulterbereich kommen.

Sollten Sie häufig Kopfschmerzen haben, dann beobachten Sie einmal, auf welcher Kopfseite sich der Schmerz zeigt. Die rechte Kopfseite ist immer ein Hinweis auf die Leber und die linke Kopfseite auf die Galle.

Ebenso verhält es sich, wenn Sie eine verstopfte Nase haben. Ist ständig die rechte Nasenhälfte betroffen, dann könnte das an der Leber liegen. Ist die linke Nasenhälfte betroffen, bezieht sich diese allerdings auf den Magen, und nicht auf die Galle.

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Das tut der Leber gut

Unsere Leber freut sich über warme Speisen und Getränke und Lebensmittel mit ganz viel Bitterstoffen.

Außerdem tut ihr Bewegung sehr gut. Es kann Stress abgebaut werden, und wir können uns von innerem Druck befreien.

Die Leber verkörpert die Anpassung

Leberprobleme entstehen häufig durch eine innere Unruhe. Vielleicht aufgrund von Sorgen oder der Angst, dass das Nötigste zum Leben fehlen könnte. Oder auch einfach nur, weil man sich weigert sich – in welcher Form auch immer – anzupassen.

  • Gibt es etwas in Ihrem Leben, an dass Sie sich nicht anpassen können oder wollen?
  • Können Sie sich selbst und Ihre Lebensweise annehmen?
  • Oder leiden Sie unter den ständigen Kommentaren anderer in Bezug auf Ihre Lebensweise?
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Egal was es ist: Sie haben den Schlüssel zur Lösung in der Hand. Sie alleine entscheiden, was Sie in Ihrem Leben zum Positiven verändern wollen. Und es gibt viele Wege, um Ihre Ziele zu erreichen und viele Menschen, die Sie dabei gerne unterstützen.

Sollten Sie Hilfe und Denkanstöße benötigen, bin ich wie immer gerne für Sie da.

Es grüßt Sie herzlich
Susanne Witschas

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Literaturnachweis: Lothar Ursinus, Die Organuhr – leicht erklärt, 3. Aufl. 2010

(23) Die Organuhr: Die Gallenblase steht für Zielstrebigkeit

Während der Hauptarbeitszeit unserer Gallenblase schlafen in der Regel die meisten von uns – nämlich zwischen 23 Uhr nachts und 1 Uhr morgens.

Wenn eine Überfunktion unserer Gallenblase vorliegt, kommt es häufig zu Schlafproblemen in diesen zwei Stunden.

Eine Unterfunktion unserer Gallenblase äußert sich hingegen in der Zeit zwischen elf Uhr morgens und 13 Uhr mittags.

Mögliche Funktionsstörungen könnten Schulterschmerzen oder auch eine wechselnde Konsistenz unseres Stuhlgangs sein.

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Leber und Gallenblase – eine Funktionseinheit

Unsere Leber produziert die Galle, eine zähe Körperflüssigkeit. Diese Flüssigkeit wird dann in der Gallenblase zwischengelagert bis sie zur Verdauung unserer Nahrung gebraucht wird.

Über die Galle werden auch Schadstoffe ausgeschieden, die über die Leber entgiftet werden sollen.

Gallenblase, Milz und Bauchspeicheldrüse

Als „kleine Schwester“ der Leber hat die Milz die Aufgabe, altes Blut abzubauen, damit die Leber mühelos die Galle produzieren kann.

Die Galle ist aber nicht das einzige Enzym, das wir für eine geregelte Verdauung benötigen. Wir brauchen auch die Enzyme der Bauspeicheldrüse, damit wir alle wertvollen Nahrungsbestandteile verwerten können.

Da diese Organe sehr nahe beieinander liegen, kann es passieren, dass ein oder mehrere Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, wenn ein Organ eine Funktionsstörung hat.

Wenn also z. B. die Gallenblase entzündet ist und anschwillt, kann es zu Störungen und Stauungen in der Leber, der Bauchspeicheldrüse, des Zwölffinderdarms usw. kommen.

Störungen der Gallenblase und ihre weitreichenden Auswirkungen

Bei einer gestauten Galle kann es z. B. zu Schulter-Nacken-Probleme kommen sowie zu Drehschwindelattacken oder einem Schiefhals. Auch Migräne auf der linken Kopfseite könnte auf eine Funktionsstörung der Gallenblase hindeuten.

In der chinesischen Medizin hat das linke Auge einen Bezug zur Gallenblase. Wenn es also immer wieder zu trockenen oder geröteten Augen kommt – insbesondere dem linken Auge – könnte man ja einmal an die Gallenblase denken.

Bei Verstopfung oder Magenbeschwerden kann ein Mangel an Galle die Ursache sein. Alle Lebensmittel die viel Bitterstoffe enthalten sind nicht nur gut für unsere Gallenblase, sondern für die gesamte Verdauung.

Bitterstoffe unterstützen die Leber in ihrer Funktion, und dem Magen helfen sie bei der Produktion von Magensäure.

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Galle, Aggression und Allergien

Aggression ist normalerweise ein negativ besetzter Begriff. Aber Aggression ist nichts anderes als eine Energie die uns hilft Entscheidungen zu treffen und zu handeln. Ohne Aggression hätten wir keinen Antrieb um überhaupt irgendetwas zu tun.

Es gibt eine Form der Aggression, die anderen Leid zufügt, um selbst z. B. soziale Anerkennung zu bekommen oder um Macht zu erzielen.

Die andere Form der Aggression ist die der „Selbsterhaltung“. Diese Form schadet keinem anderen und hilft uns bei unserer Fortentwicklung und tut unserem Selbstwertgefühl gut.

Wenn wir nicht gelernt haben, für uns selbst einzustehen, Entscheidungen zu treffen und zielorientiert zu handeln, kann es passieren, dass wir unsere Wut über diese Unfähigkeit nicht zeigen und sie unterdrücken.

Unterdrückte Wut ist jedoch schädlich für unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist. Wenn wir jahrelang eine angestaute Wut in uns tragen, schaden wir unserer Gesundheit.

Es kommt mit der Zeit zur Ansammlung von sogenannten „Schlacken“. Diese Schlacken können unter anderem zu Rheuma, Hauterkrankungen, Bluthochdruck, Krampfadern oder auch Allergien führen.

Man kann in diesen Fällen auch sagen, dass es sich um eine fehlgeleitete Aggression handelt.

Der Wut Ausdruck verleihen

… bevor Ihnen „die Galle überläuft“ oder Sie „Gift und Galle spucken“.

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Cholerikern muss man diesen Ratschlag nicht erteilen. Wenn ein „echter“ Choleriker explodiert, dann geht das ganz schnell und ist immer auf die aktuelle Situation bezogen. So schnell wie der Ausbruch kam, so schnell ist er auch wieder vorüber.

Einem Choleriker kann man dann genauso gegenübertreten und ihm klipp und klar die Meinung sagen und ihm seine Grenzen aufzeigen. Er wird es verstehen und auch den Mut haben, sich Fehler einzugestehen und sich zu entschuldigen.

Ein Melancholiker hingegen kann zwar auch so schnell und überraschend explodieren wie ein Choleriker, aber beim Melancholiker geht es nicht um die aktuelle Situation, sondern immer um ganz viele Dinge, die sich in ihm angestaut haben. Und wenn ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt, bekommen die Menschen, die sich gerade in seiner Nähe befinden, all seine aufgestaute Wut ab. Diese Wut ist jedoch verletzend, anklagend und ungerecht.

Die Wut eines Melancholikers hat meist mit Rachegefühlen zu tun. Die eines Cholerikers normalerweise nicht.

Achten Sie auf Ihre Gedanken

Wenn wir mit uns selbst nicht respektvoll und liebevoll umgehen, schadet das mit der Zeit unserer geistigen und körperlichen Gesundheit genau so, wie unsere unterdrückte Wut.

Harte und negative Gedanken, uns selbst und anderen gegenüber, verhärten nicht nur unsere Seele mit der Zeit, sondern können durchaus auch zu Kalkablagerungen in Form von Gallensteinen führen.

Lassen Sie es nicht soweit kommen. Beginnen Sie damit, sich selbst wertzuschätzen und liebevoll zu behandeln. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Wut in angemessener Form zu zeigen und Ihre Gefühle und Bedürfnisse zu äußern. Verlieren Sie nicht Ihre Ziele aus den Augen!

Wie Ihnen das gelingen kann, lernen Sie im Coaching. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was das Richtige für Sie ist, empfehle ich auch hier wieder mit einer Bachblütenmischung zu beginnen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und bin gerne für Sie da, wenn Sie Unterstützung brauchen.

Es grüßt Sie herzlich
Susanne Witschas

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Literaturnachweis: Lothar Ursinus, Die Organuhr – leicht erklärt, 3. Aufl. 2010